Die Klasse 7a des Marie-Curie-Gymnasiums hat in den vergangenen Monaten am bundesweiten Schülerwettbewerb „Echt Kuh-l! – Expedition Wiese und Acker: Erforsche die Artenvielfalt im Ökolandbau!“ teilgenommen. Im Rahmen des Biologieunterrichts setzten sich die Schüler:innen von Mitte November bis Mitte März intensiv mit den Themen Ökolandbau, Artenvielfalt und nachhaltige Landwirtschaft auseinander.
Zu Beginn des Projekts reflektierte die Klasse ihr bereits vorhandenes Wissen und stellte fest, dass viele Aspekte des Ökolandbaus noch unbekannt waren. Durch Recherche, gemeinsame Planung und kreative Methoden der Ideenentwicklung entstanden anschließend acht unterschiedliche Projektgruppen. Diese beschäftigten sich mit vielfältigen Fragestellungen und entwickelten unter anderem ein Brettspiel, zwei Reportagen, eine Ameisenfarm, ein Bienenhotel, ein Modell eines Bienenstocks, einen selbst angelegten Blühstreifen sowie selbst hergestellte Bio-Seifen aus Kräutern.
Dabei erhielten die Schüler:innen die Möglichkeit, wissenschaftliche Fragestellungen eigenständig zu bearbeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln und ihre Ergebnisse kreativ aufzubereiten. Darüber hinaus wurden Kompetenzen in den Bereichen Teamarbeit, Projektmanagement und Mediengestaltung gefördert. Besonders die Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Bienen, Ameisen und Blühstreifen für funktionierende Ökosysteme führte zu einem vertieften Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft, Artenvielfalt und Umweltschutz.
Rückblickend war die Teilnahme am Wettbewerb für die Klasse weit mehr als ein Fachprojekt. Die Schüler:innen zeigten während des gesamten Arbeitsprozesses ein hohes Maß an Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Begeisterung. Gleichzeitig wuchs die Klassengemeinschaft sichtbar zusammen. Nun blickt die 7a gespannt auf die Bekanntgabe der Wettbewerbsergebnisse im Juni und kann bereits jetzt auf eine Vielzahl beeindruckender Projektergebnisse zurückblicken.





